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Aufkleber Set 2 x 8 (grün und lila)

Aufkleber Set 2 x 8 (grün und lila)

Je 8 Aufkleber in grün und lila "Licht aus? Tür zu? Heizung aus? Standby aus? Wasserhahn zu? Fenster zu?" Kleben Sie die Aufkleber gut sichtbar an Türen, Fenster, Heizkörper oder Wasserhähne, damit jeder daran denkt, Energie zu sparen! Sie sind auf Papier gedruckt und leicht ablösbar.

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Flyer Grüner Hahn

Flyer Grüner Hahn

Grundsätzliche Informationen zum kirchlichen Umweltmanagement Der Grüne Hahn in der Landeskirche Hannovers: Prinzip und Ablauf, Kosten und Aufwand, Energiemanagement Bei umfangreicheren Abnahmemengen wenden Sie sich bitte direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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Flyer Klimaschutz in der Landeskirche

Flyer Klimaschutz in der Landeskirche

Grundsätzliche Informationen zum Klimaschutz in der Landeskirche Hannovers: Herausforderung, Klimaschutzkonzept, Energiemanagement und energetische Sanierung, der Grüne Hahn, Nachhaltige Beschaffung und Mobilität Bei umfangreicheren Abnahmemengen wenden Sie sich bitte direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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Gottes Energie bewegt - Schöpfungszeit

Gottes Energie bewegt - Schöpfungszeit

Mit dieser Arbeitshilfe können Gemeinden für die Zeit zwischen 1. September und 4. Oktober einen Schöpfungstag oder eine Schöpfungszeit mit mehreren Aktivitäten planen - und dies gegebenenfalls auch mit dem Erntedankfest verbinden oder abstimmen. Die Arbeitshilfe enthält u.a. einen ökumenischen Gottesdienstentwurf, gemeindepädagogische Ideen sowie Anregungen für Maßnahmen zur Energie-Effizienz und zur Gründung eines Umwelt-Teams.

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Kirchen für gutes Klima - Klimaschutz in den evangelischen Landeskirchen

Kirchen für gutes Klima - Klimaschutz in den...

Im Herbst 2008 hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland beschlossen, den evangelischen Landeskirchen zu empfehlen, bis 2015 eine Reduktion ihrer CO2-Emmisionen um 25 % - gemessen am Basisjahr 2005 - vorzunehmen. In der Zwischenzeit haben viele Landeskirchen diesen Beschluss übernommen und in eigene Programme umgesetzt. Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen der EKD (AGU) Projektbüro Klimaschutz der EKD Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST)

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Broschüre Grüner Hahn

Broschüre Grüner Hahn

Detailierte Informationen zum kirchlichen Umweltmanagement Der Grüne Hahn in der Landeskirche Hannovers: Prinzip und Ablauf des Systems, Kosten und Aufwand, Unterstützung für die Kirchengemeinden Bei umfangreicheren Abnahmemengen wenden Sie sich bitte direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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Klimafreundliche Mobilität: Rundverfügung mit Arbeitshilfe

Klimafreundliche Mobilität: Rundverfügung mit...

Rundverfügung mit Arbeitshilfe zur Klimafreundlichen Mobilität als Bestandteil des integrierten Klimaschutzkonzepts Die Rundverfügung G 7/2016 ist Teil der Umsetzung des Klimaschutzkonzepts der Landeskirche und widmet sich der Formulierung von Standards für eine nachhaltige Mobilität. Zu ihr gehört eine Arbeitshilfe für Kirchengemeinden, Einrichtungen und Verwaltungen. Diese zeigt auf, wie kirchliche Institutionen eine klimafreundliche Mobiblitätspraxis aufbauen und umsetzen können. Auf diese Weise werden die Institutionen selbst zum Akteur, Multiplikator und Vorbild für den Klimaschutz und leisten einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung.

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10 Jahre "Der Grüne Hahn"

10 Jahre "Der Grüne Hahn"

Praktische Beispiele aus Kirchengemeinden - 10 Jahre Umweltmanagement "Der Grüne Hahn" und 3 Jahre Klimaschutzmanagement In mehr als 100 Kirchengemeinden haben engagierte Menschen das Umweltmanagement „Der Grüne Hahn“ aufgebaut. Es entspricht der höchsten europäischen Umweltnorm (EMAS) und führt zuverlässig zu einer Verbesserung der Umweltauswirkungen. Längst nicht alle Umweltteams in Kirchengemeinden haben den Schritt zur externen Zertifizierung gewagt, haben aber trotzdem große Wirkungen erzielt. Hunderte von Kirchengemeinden betreiben Energiemanagement; versuchen, ihren Beitrag zur Vermeidung von Energieverschwendung zu leisten. Emissionen werden vermieden, Betriebskosten eingespart und Ehrenamtliche sind motiviert, weil sie erfolgreich sind.

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10 Jahre "Der Grüne Hahn"

10 Jahre "Der Grüne Hahn"

Praktische Beispiele aus Kirchengemeinden - 10 Jahre Umweltmanagement "Der Grüne Hahn" und 3 Jahre Klimaschutzmanagement In mehr als 100 Kirchengemeinden haben engagierte Menschen das Umweltmanagement „Der Grüne Hahn“ aufgebaut. Es entspricht der höchsten europäischen Umweltnorm (EMAS) und führt zuverlässig zu einer Verbesserung der Umweltauswirkungen. Längst nicht alle Umweltteams in Kirchengemeinden haben den Schritt zur externen Zertifizierung gewagt, haben aber trotzdem große Wirkungen erzielt. Hunderte von Kirchengemeinden betreiben Energiemanagement; versuchen, ihren Beitrag zur Vermeidung von Energieverschwendung zu leisten. Emissionen werden vermieden, Betriebskosten eingespart und Ehrenamtliche sind motiviert, weil sie erfolgreich sind.

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Informationsblatt Umweltmanagement für kirchliche Friedhöfe

Informationsblatt Umweltmanagement für...

Umweltmanagement für kirchliche Friedhöfe Veränderte Friedhofskultur eröffnet neue Chancen für die Steigerung der Biodiversität und Erhöhung der Einnahmen Immer weniger Menschen möchten auf einem solchen Friedhof beerdigt werden oder dort Gräber von Angehörigen besuchen. Die Selbstverständlichkeit einer für alle verbindlichen Friedhofskultur gibt es nicht mehr. Wer sein Angebot als Friedhofsträger der veränderten Nachfrage nicht anpasst, wird einen deutlichen Nachfragerückgang erleben. Flächen werden frei und können nicht wieder belegt werden, die Einnahmesituation verschlechtert sich, ohne dass die Kosten sinken. Frei- bzw. Friedhofsüberhangflächen müssen gepflegt und die gesamte Infrastruktur muss erhalten werden. Eine wirtschaftliche Abwärtsspirale kann auch durch Gebührenerhöhungen kaum aufgehalten werden, weil es auf dem Bestattungsmarkt ausreichend Konkurrenzangebote gibt...

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Und sie sahen eine neue Erde

Und sie sahen eine neue Erde

Institut für Kirche und Gesellschaft

Kirchliche Umweltarbeit leistet viele wichtige Beiträge, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefährdung der Schöpfung zu schaffen und zu vertiefen. Die Aufgabe der Bewahrung der Lebensgrundlagen auf dieser Erde für zukünftige Generationen entspricht Gottes Auftrag an den Menschen. Kirchliche Umweltarbeit trägt mit zahlreichen praktischen Hinweisen und Anregungen auch zur Verbesserung des innerkirchlichen Umweltschutzes bei. So werden alle jene durch die kirchlichen Umweltbeauftragten unterstützt, die sich für das Ziel der „nachhaltigen Entwicklung“ auch innerhalb der Kirchen engagieren, etwa wenn es um praktische Entscheidungen in Gemeindezentren, Kirchengebäuden, Tagungshäusern und Verwaltungseinrichtungen geht. Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den evangelischen Landeskirchen (AGU) besteht seit mehr als zwanzig Jahren und ist zu einem wichtigen Faktor in unserer Kirche geworden. In diesem Kreis landeskirchlicher Beauftragter für Umweltfragen sind unterschiedliche Fachkompetenzen vertreten. Denn es gilt, die ganze Spannweite vom Einsatz für Gerechtigkeit und Fairness im globalen Maßstab bis hin zum Einsatz für den Artenschutz im heimischen Umfeld auszufüllen. Die AGU hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder zu umweltpolitischen Brennpunktthemen zu Wort gemeldet. Die Umweltbeauftragten plädierten für einen kritischen Umgang mit neuen Technologien wie der Gentechnik. Sie riefen dazu auf, an den Standorten der Kernkraftwerke genehmigungsfähige Zwischenlager zu errichten, um Gorleben als Endlager-Standort nicht weiter zu präjudizieren. Meist wurden die Kritik und die Empfehlungen der AGU inner- und außerkirchlich weithin wahrgenommen; in vielen Fällen erhielten sie Anerkennung. In dem vorliegenden Sammelband geben die kirchlichen Umweltbeauftragten einen Einblick in ihre facettenreiche Tätigkeit. Die Themenvielfalt, die bearbeitet wird, ist beeindruckend. Die hier abgedruckten Predigten und Gebete belegen beispielhaft, wie die Umweltbeauftragten die Schwerpunkte ihrer Arbeit schöpfungstheologisch reflektieren und für die liturgische Praxis umsetzen. Man spürt: Hier sind Menschen am Werk, die sich leidenschaftlich für ihr Arbeitsfeld engagieren und die andere motivieren wollen, mitzutun. Kordecki, Gudrun / Rook, Britta / Wegner, Wilhelm (Hrsg.) Und sie sahen eine neue Erde 20 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der Evangelischen Kirche in Deutschland Institut für Kirche und Gesellschaft, Iserlohn 2003 ISBN 3-931845-66-4 Bestellungen: Einzelexemplare Euro 16, ab 10 Exemplaren Euro 12 zuzüglich Porto und Versandkosten Bestellungen: k.simon@kircheundgesellschaft.de

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Akzente. Texte-Materialien-Impulse Nr. 14 - Ethische Aspekte der Nanotechnologie

Akzente. Texte-Materialien-Impulse Nr. 14 -...

Institut für Kirche und Gesellschaft

Kirchliche Umweltbeauftragte fordern einen umfassenden gesellschaftlichen Dialog über nanotechnologische Entwicklungen Die öffentliche Wahrnehmung der Nanotechnologie darf nicht nur auf die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Zukunftsoptionen gelenkt werden. Vielmehr muss eine intensive gesellschaftliche Risikokommunikation stattfinden. Dies fordert die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirchen (AGU) in einer 2007 erschienen Stellungnahme. Die Publikation gibt einen verständlichen Überblick über die vielfältigen Anwendungsbereiche der Nanotechnologie und weist insbesondere auf mögliche Risiken für Gesundheit und Umwelt hin. Sie zeigt bestehende Defizite bei der Technikfolgenabschätzung und bei der Regulation der Anwendung der neuen Technologie auf. Abschließend werden ethische Bewertungsmaßstäbe aus christlicher Perspektive entwickelt. Die kirchlichen Umweltbeauftragten betonen dabei, dass sie Forschung und Innovation grundsätzlich positiv gegenüber stehen. Allerdings warnen sie vor einer allzu großen Euphorie angesichts der vielen offenen Fragen in Bezug auf mögliche Risiken. Beim Einsatz der Nanotechnologie solle nach dem Vorsorgeprinzip vorgegangen werden, so die Forderung. Die Abschätzung der Risiken von Nanopartikeln für Gesundheit und Umwelt müsse sorgfältige Berücksichtigung bei der Entwicklung neuer Verfahren finden; dies gelte in besonderem Maße für Anwendungen in der Medizin und in der Biotechnologie. Ab einer Bestellung von mehr als 5 Exemplaren: je 2,50 € + Versandkosten.

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Akzente. Texte-Materialien-Impulse Nr. 20 - Unkonventionelle Erdgasförderung

Akzente. Texte-Materialien-Impulse Nr. 20 -...

Institut für Kirche und Gesellschaft

In Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, werden bedeutende Vorkommen an Schiefergas vermutet. Diese können durch unkonventionelle Erdgasförderung mit Hilfe des sogenannten Fracking erschlossen werden. Aus den USA sind im Zusammenhang mit Fracking zahlreiche Störfälle bekannt. Verunreinigungen von Grund- und vor allem Trinkwasser traten auf. In dieser Arbeitshilfe wird dargestellt, wie Fracking durchgeführt wird und welche Umweltrisiken auftreten können. Die Rechtslage zur Durchführung der unkonventionellen Erdgasförderung wird ebenso beschrieben wie die derzeitige politische Diskussion über Fracking. Ein Überblick stellt die Planungslage in Deutschland und der Europäischen Union dar. Die Sachstandsbeschreibung wird ergänzt durch theologischethische Impulse und die Dokumentation kirchlicher Stellungnahmen zum Thema. Die Arbeitshilfe die von der AGU und dem Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW herausgegeben wird, richtet sich an Kirchengemeinden und interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich über Fracking informieren möchten. Sie soll als Beitrag zur ethischen Urteilsbildung im Kontext mit der energie- und klimapolitischen Debatte dienen. Ab einer Bestellung von mehr als 5 Exemplaren: je 2,50 € + Versandkosten.

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Verleih: Ausstellung Energiemanagement

Verleih: Ausstellung Energiemanagement

Kleine Ausstellung zum Thema Energiemanagement: Vorgehensweise, Klimaschutzkonzept, Der Grüne Hahn Selbstabholung 6 Folien-Plakate (60x80 cm) mit Befestigungsösen Das kirchliche Energiemanagement - Klimaschutz mit System Das kirchliche Energiemanagement - "Energiefressern" auf der Spur Das Klimaschutzkonzept der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers - Minderung der CO2-Emissionen in kirchlichen Gebäuden Kirchliche Managementsysteme für Umwelt- und Klimaschutz - Der kontinuierliche Verbesserungsprozess Eine Chance für jede Kirchengemeinde - Angebote der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Das kirchliche Umweltmanagementsystem - Der Grüne Hahn - 8 Schritte zur kontinuierlichen Verbesserung Selbstabholung: kostenfrei Bitte wenden Sie sich zu weiteren Absprachen direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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Broschüre Grüner Hahn

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Flyer Grüner Hahn

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Flyer Klimaschutz in der Landeskirche

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Verleih: Roll Up Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen

Verleih: Roll Up Biodiversität auf kirchlichen...

Maße: 85 x 210 cm, selbststehend Selbstabholung: kostenfrei (Versand und Verpackung: 10,00 €) Bitte wenden Sie sich zu weiteren Absprachen direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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Download: Biodiversität und Kirchen – eine Empfehlung der kirchlichen Umweltbeauftragten

Download: Biodiversität und Kirchen – eine...

AGU u.a.

Nur als Download verfügbar Umweltbeauftragte der evangelischen und katholischen Kirche rufen dazu auf, dem Erhalt der biologischen Vielfalt verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der deutschen (Erz-­‐)Diözesen Beauftragter für Umweltfragen des Rates der EKD Zentraler Ansprechpartner der Deutschen Bischofskonferenz für Umweltfragen

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Verleih: Ausstellung Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen (AGU)

Verleih: Ausstellung Biodiversität auf...

6 Plakate (60x80 cm) Selbstabholung: kostenfrei (Versand und Verpackung: 10,00 €) Bitte wenden Sie sich zu weiteren Absprachen direkt an das Arbeitsfeld Umwelt- und Klimaschutz im Haus kirchlicher Dienste: schwarzer@kirchliche-dienste.de

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