Ausstellung "Ertragen können wir sie nicht"

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    Martin Luther und die Juden informiert über Martin Luthers Verhältnis zu Juden und Judentum im historischen und theologischen Kontext. Die Frage des Verhältnisses zum Judentum zieht sich als roter Faden durch die Theologie Martin Luthers. Vertritt er in den 1520er Jahren eine vermeintlich judenfreundliche Haltung, so findet man in den 1540er Jahren Sätze voller Hass und Verachtung. Ausgehend vom Leben und Wirken Martin Luthers lernen die BesucherInnen in der Ausstellung zentrale Aussagen der Schriften Martin Luthers zu Juden und Judentum kennen. Darüber hinaus erhalten sie Informationen über das jüdische Leben im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Die Ausstellung begnügt sich allerdings nicht mit der Darstellung historischer Inhalte, sondern fordert zugleich die ZuschauerInnen dazu auf, selbständig eine Position zu finden. Die Wanderausstellung Martin Luther und die Juden wurde von der Pastorin Hanna Lehming, der Referentin und Beauftragten der Nordkirche für Christlich-Jüdischen Dialog konzipiert und erstellt. „Der Reformator war ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und mutiger Reformator der Kirche, aber auch ein vehement antijüdischer Kirchenmann. Er hielt den jüdischen Glauben für verblendet und die Juden für den größten Feind des Christentums.“ – so Hanna Lehming. Die Ausstellung besteht aus 20 Roll-ups und kann in vier Paketen verschickt werden. Die Ausstellung kann von Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen für jeweils 3-4 Wochen ausgeliehen werden. In den Verleihgebühren ist die Versicherung enthalten.  
    Info-Telefon: Sabine Leudts-Diekmann, Tel: 0511 1241-478, leudts-diekmann@kirchliche-dienste.de

    Martin Luther und die Juden informiert über Martin Luthers Verhältnis zu Juden und Judentum im historischen und theologischen Kontext. Die Frage des Verhältnisses zum Judentum zieht sich als roter Faden durch die Theologie Martin Luthers. Vertritt er in den 1520er Jahren eine vermeintlich judenfreundliche Haltung, so findet man in den 1540er Jahren Sätze voller Hass und Verachtung. Ausgehend vom Leben und Wirken Martin Luthers lernen die BesucherInnen in der Ausstellung zentrale Aussagen der Schriften Martin Luthers zu Juden und Judentum kennen.
    Darüber hinaus erhalten sie Informationen über das jüdische Leben im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Die Ausstellung begnügt sich allerdings nicht mit der Darstellung historischer Inhalte, sondern fordert zugleich die ZuschauerInnen dazu auf, selbständig eine Position zu finden.
    Die Wanderausstellung Martin Luther und die Juden wurde von der Pastorin Hanna Lehming, der Referentin und Beauftragten der Nordkirche für Christlich-Jüdischen Dialog konzipiert und erstellt. „Der Reformator war ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und mutiger Reformator der Kirche, aber auch ein vehement antijüdischer Kirchenmann. Er hielt den jüdischen Glauben für verblendet und die Juden für den größten Feind des Christentums.“ – so Hanna Lehming.

    Die Ausstellung besteht aus 20 Roll-ups und kann in vier Paketen verschickt werden. Die Ausstellung kann von Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen für jeweils 3-4 Wochen ausgeliehen werden. In den Verleihgebühren ist die Versicherung enthalten.

     

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