Und sie sahen eine neue Erde

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Über das Produkt
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Kirchliche Umweltarbeit leistet viele wichtige Beiträge, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefährdung der Schöpfung zu schaffen und zu vertiefen. Die Aufgabe der Bewahrung der Lebensgrundlagen auf dieser Erde für zukünftige Generationen entspricht Gottes Auftrag an den Menschen. Kirchliche Umweltarbeit trägt mit zahlreichen praktischen Hinweisen und Anregungen auch zur Verbesserung des innerkirchlichen Umweltschutzes bei. So werden alle jene durch die kirchlichen Umweltbeauftragten unterstützt, die sich für das Ziel der „nachhaltigen Entwicklung“ auch innerhalb der Kirchen engagieren, etwa wenn es um praktische Entscheidungen in Gemeindezentren, Kirchengebäuden, Tagungshäusern und Verwaltungseinrichtungen geht. Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den evangelischen Landeskirchen (AGU) besteht seit mehr als zwanzig Jahren und ist zu einem wichtigen Faktor in unserer Kirche geworden. In diesem Kreis landeskirchlicher Beauftragter für Umweltfragen sind unterschiedliche Fachkompetenzen vertreten. Denn es gilt, die ganze Spannweite vom Einsatz für Gerechtigkeit und Fairness im globalen Maßstab bis hin zum Einsatz für den Artenschutz im heimischen Umfeld auszufüllen. Die AGU hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder zu umweltpolitischen Brennpunktthemen zu Wort gemeldet. Die Umweltbeauftragten plädierten für einen kritischen Umgang mit neuen Technologien wie der Gentechnik. Sie riefen dazu auf, an den Standorten der Kernkraftwerke genehmigungsfähige Zwischenlager zu errichten, um Gorleben als Endlager-Standort nicht weiter zu präjudizieren. Meist wurden die Kritik und die Empfehlungen der AGU inner- und außerkirchlich weithin wahrgenommen; in vielen Fällen erhielten sie Anerkennung. In dem vorliegenden Sammelband geben die kirchlichen Umweltbeauftragten einen Einblick in ihre facettenreiche Tätigkeit. Die Themenvielfalt, die bearbeitet wird, ist beeindruckend. Die hier abgedruckten Predigten und Gebete belegen beispielhaft, wie die Umweltbeauftragten die Schwerpunkte ihrer Arbeit schöpfungstheologisch reflektieren und für die liturgische Praxis umsetzen. Man spürt: Hier sind Menschen am Werk, die sich leidenschaftlich für ihr Arbeitsfeld engagieren und die andere motivieren wollen, mitzutun. Kordecki, Gudrun / Rook, Britta / Wegner, Wilhelm (Hrsg.) Und sie sahen eine neue Erde 20 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der Evangelischen Kirche in Deutschland Institut für Kirche und Gesellschaft, Iserlohn 2003 ISBN 3-931845-66-4 Bestellungen: Einzelexemplare Euro 16, ab 10 Exemplaren Euro 12 zuzüglich Porto und Versandkosten Bestellungen: k.simon@kircheundgesellschaft.de
ISBN-10: 3-931845-66-4
Erscheinungsjahr: 2003

Kirchliche Umweltarbeit leistet viele wichtige Beiträge, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefährdung der Schöpfung zu schaffen und zu vertiefen. Die Aufgabe der Bewahrung der Lebensgrundlagen auf dieser Erde für zukünftige Generationen entspricht Gottes Auftrag an den Menschen. Kirchliche Umweltarbeit trägt mit zahlreichen praktischen Hinweisen und Anregungen auch zur Verbesserung des innerkirchlichen Umweltschutzes bei. So werden alle jene durch die kirchlichen Umweltbeauftragten unterstützt, die sich für das Ziel der „nachhaltigen Entwicklung“ auch innerhalb der Kirchen engagieren, etwa wenn es um praktische Entscheidungen in Gemeindezentren, Kirchengebäuden, Tagungshäusern und Verwaltungseinrichtungen geht.

Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den evangelischen Landeskirchen (AGU) besteht seit mehr als zwanzig Jahren und ist zu einem wichtigen Faktor in unserer Kirche geworden. In diesem Kreis landeskirchlicher Beauftragter für Umweltfragen sind unterschiedliche Fachkompetenzen vertreten. Denn es gilt, die ganze Spannweite vom Einsatz für Gerechtigkeit und Fairness im globalen Maßstab bis hin zum Einsatz für den Artenschutz im heimischen Umfeld auszufüllen. Die AGU hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder zu umweltpolitischen Brennpunktthemen zu Wort gemeldet. Die Umweltbeauftragten plädierten für einen kritischen Umgang mit neuen Technologien wie der Gentechnik. Sie riefen dazu auf, an den Standorten der Kernkraftwerke genehmigungsfähige Zwischenlager zu errichten, um Gorleben als Endlager-Standort nicht weiter zu präjudizieren. Meist wurden die Kritik und die Empfehlungen der AGU inner- und außerkirchlich weithin wahrgenommen; in vielen Fällen erhielten sie Anerkennung.

In dem vorliegenden Sammelband geben die kirchlichen Umweltbeauftragten einen Einblick in ihre facettenreiche Tätigkeit. Die Themenvielfalt, die bearbeitet wird, ist beeindruckend. Die hier abgedruckten Predigten und Gebete belegen beispielhaft, wie die Umweltbeauftragten die Schwerpunkte ihrer Arbeit schöpfungstheologisch reflektieren und für die liturgische Praxis umsetzen. Man spürt: Hier sind Menschen am Werk, die sich leidenschaftlich für ihr Arbeitsfeld engagieren und die andere motivieren wollen, mitzutun.

Kordecki, Gudrun / Rook, Britta / Wegner, Wilhelm (Hrsg.)
Und sie sahen eine neue Erde
20 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten
in der Evangelischen Kirche in Deutschland

Institut für Kirche und Gesellschaft, Iserlohn 2003

ISBN 3-931845-66-4
Bestellungen: Einzelexemplare Euro 16, ab 10 Exemplaren Euro 12 zuzüglich Porto und Versandkosten
Bestellungen: k.simon@kircheundgesellschaft.de

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